"Ich hass mich" Konzert von Daniel am 27.12.2005 in Berlin



Zusammen mit meiner Schwester, meiner Mutter und einer Freundin starte ich am Dienstag morgen nach Berlin. Zuerst ist der Kofferraum zugefroren…wohin mit dem Gepäck…Türschlossenteiser gesucht. Dann auf zur Tankstelle. Tank vereist, geht nicht aufzuschließen! Weiterfahren geht aber auch nicht, da ich fast im roten Bereich bin. Irgendwann geht er dann aber doch auf und wir können endlich zur Autobahn fahren. Auf der Bundesstraße liegt Schnee, die Autobahn ist aber zum Glück frei!

Gegen halb elf haben wir ohne großes Suchen unser Hotel in Berlin gefunden und checken ein. Gleich läuft uns auch der erste Faniel – Hase – über den Weg. An der Rezeption geben wir Bescheid, dass nachher noch jemand kommt, der zu uns gehört.
Er heißt Goofy und hat lange blonde Haare.

Wir beziehen unser Zimmer…und warten auf Goofy.

Er will sich bei mir melden, wenn er an der Rezeption ist und ich ihn dort abholen soll. Plötzlich höre ich Stimmen, gehe zu unserer Zimmertür, öffne sie…und schreie! Ich habe mich so erschreckt, dass Goofy da vor mir steht, dass ich zu schreien anfange! Total peinlich, aber wer mich kennt weiß, dass ich gerne mal einfach so los schreie, wenn ich mich erschrecke….was sehr oft vorkommt.

Jetzt muss sich nur noch Goofy stylen.
Gegen 14h30 fahren wir los zur Kulturbrauerei, da Sina und ich ab 15h die „Im Endeffekt“ verkaufen sollen.

Dort angekommen sehen wir schon von weitem die goldenen „Notfall-Decken“ und wissen, dass es da wohl sein muss.
Außerdem ist gerade Soundcheck. Herrlich. Ich freue mich, ich liebe diese Soundchecks, die ersten Klänge von dem, was uns später erwarten wird.
Arg viele Faniels sind noch nicht da…liegt wohl am eisigen Wetter. Hier und da wird geknuddelt…endlich sieht man sich wieder. Zur Freude öffnen wir unseren Sekt und stoßen an. Danach wird noch der Rosé geköpft.

Hubba und die „Im Endeffekts“ sind noch nicht da, also haben wir noch etwas Zeit zum quatschen. DaNi erfährt, dass Amely, die das Interview mit Daniel für unser Radio machen soll nicht kommen kann und Daisy zusammen mit Tergena und dem Aufnahmegerät auch irgendwo in Deutschland auf einem Bahnhof festsitzt. Ich hoffe, dass er es noch rechzeitig her schafft!

Da kommt auch Hubba! Bevor ich mit dem „Im Endeffekt“-Verkauf starte nimmt sie mich zur Seite, erzählt mir von Amely, die das Interview nicht machen kann und fragt, ob ich das machen würde. Sie hätte mit ein paar anderen vom Team gesprochen und die wären einverstanden, dass ich Amely vertrete. Ich sage ihr, dass ich es machen würde, wenn niemand was dagegen hätte.

So richtig verstehen oder so kann ich in dem Moment aber noch nicht, dass ich in kurzer Zeit Daniel interviewen soll! Glaube noch nicht daran. Verkaufe also die „Im Endeffekt“ und werde erst wenn Daisy ankommt glauben, dass wirklich ich das Interview machen soll. Nur mühsam lässt sich zu der Zeit das Fanmagazin verkaufen, weil alle die, die jetzt schon an der Halle warten wohl auch in München waren und die neuste Ausgabe schon daheim haben.

Da kommen Daisy und Tergena. Daisy kommt gleich auf mich zu und fragt, ob ich schon weiß, was er mit mir vorhat. Ok, ich werde das Interview machen. Ich gebe Hubba meine „Im Endeffekts“ wieder und gehe zusammen mit Daisy ins Café um mich mit den Fragen an Daniel vertraut zu machen. Außerdem machen wir noch schnell einen Technik-Test. Es ist so rund 16h15….um 17h soll das Interview sein. Hilfe, gar nicht mehr lange hin.

Dolle aufgeregt bin ich eigentlich nicht... Die Zeit verrennt. Schnell sage ich Sina und meiner Mom noch Bescheid, dass ich gleich ein Interview mit Daniel machen werde und gebe den zweien sicherheitshalber noch ihre Eintrittskarten. Wer weiß, wann wir uns wieder sehen. Dann esse ich noch ein Brot, damit ich wegen meines Sektkonsums nicht zu wuselig wirke.

Schon ist es soweit. Daisy und ich gehen in die Halle, werden von Daniels Team begrüßt. Wir sollen noch kurz warten, Daniel ist gleich soweit.

Wir unterhalten uns nett als es dann heißt „Ok, Sie können kommen.“ Wir gehen in die Halle, wo Daniel schon auf diesen kleinen Stufen, der Erhöhung im hinteren Hallenbereich auf uns wartet. Kurze Begrüßung, Hand geben. Daniel steht direkt vor mir, Daisy seitlich von uns. Ich soll die Fragen stellen, Daisy wird das Mikro zwischen uns hin und her halten.

Ja, da steht er nun. Daniel Küblböck. Direkt vor mir. So groß wie ich, dunkelbraune Cordhose, Hemd und Krawatte. Ein Lächeln. Vielleicht anfänglich etwas Unsicherheit.

Er beantwortet meine Fragen „wunderschön“, lang, gibt tolle Antworten.

Ich höre zu, muss mir aber immer schon gleichzeitig die nächste Frage durchlesen und sie mir merken.

Seine Antworten bringen mich zum lachen, andererseits gibt es Antworten bei denen ich schlucken muss oder etwas sentimental werde. Soweit, wie es geht. Ich kann ja nicht vor ihm in Tränen ausbrechen, lach.

Daniel imponiert mir irgendwie. Immer begeisterter werde ich hier vor ihm stehend.
Seine Antworten…was er uns verrät. Seine Gefühle, die ich dabei spüre. Wie er es sagt, nicht nur was er sagt!

Oft muss ich schmunzeln, ja. Und im nächsten Moment stehe ich mit weit geöffnetem Mund staunend vor ihm.

Ich bin begeistert.

Ich spüre jetzt ganz ganz stark, dass ich diesen Daniel nie vergessen werde, immer unterstützen werde, immer „lieben“ werde. So Menschen wie Daniel müsste
es öfter geben auf der Welt. Vorbei alle Gedanken, die man vielleicht manchmal hat, wieso man zu jedem Konzert von Daniel muss, wieso man so viel Geld dafür ausgibt, wieso man tausende Kilometer für ihn zurücklegt. Ich werde damit nicht aufhören können, nein. Zu viel gibt mir Daniel dafür. Es ist unbeschreiblich, aber in dem Moment, wo Daniel vor Dir steht und so ehrliche Antworten gibt, da kann man nicht mehr anders. In mir eine starke Kraft, immer weiter zu kämpfen für Daniel, aber auch für mich. Ich werde kämpfen, dass mein Leben so wird, wie ich es will, dass ich alle meine Träume verwirkliche.

Was ich Daniel im Interview gefragt habe und was seine Antworten darauf waren kann ich noch nicht verraten. Das könnt Ihr alles in Kürze bei Radio Positive Energie erfahren. Vielleicht versteht dann auch der ein oder andere mein Gefühle, die ich hatte, als ich vor ihm stand. Was in mir vorging. Vielleicht kann ich anhand des Interviews auch noch mehr schreiben….aber soviel jetzt erstmal dazu.

Zum Glück war ich irgendwie gar nicht aufgeregt oder so, als ich Daniel gegenüber stand. Es hört sich irgendwie komisch an, aber es war so „normal“. Daniel ist ja auch nur ein Mensch, der nicht beißt. Und ich habe mich mit ihm unterhalten, als wenn ich irgendjemanden unbekanntes für eine Zeitung oder so interviewe.

Irgendwann ist das Interview vorbei, alle Fragen wurden beantwortet.

Kurz bleiben wir noch in der Halle. Daisy unterhält sich noch. Ich schaue zu Daniel, der jetzt mit dem Rücken zu mir steht, zwei drei Meter von mir weg. Dann dreht er sich um. Ich lächle ihn an. Und er mich. Mit einem riesen Lächeln, große, strahlende Augen. Ewig kommt mir das gerade vor, ein wahnsinniger Augenblick. Und so langsam schwebe ich dann doch in Richtung Wolke sieben. Bei so einem Lächeln muss man einfach schwach werden. Dieses Lächeln von Daniel hat sich in mein Herz gebrannt, das war so lieb und gleichzeitig niedlich…herrje. Danke Daniel! Falls Du jemals irgendwann einen Bericht von mir lesen solltest.

Weil unsere Eintrittskarten schon abgerissen wurden und sie bei Verlassen der Halle ihre Gültigkeit verlieren, bleiben Daisy und ich im Vorraum stehen. Ab und an unterhalten wir uns mit Daniels-Team oder dem Kesselhaus-Team, ansonsten unterhalten Daisy und ich uns über Gott und die Welt.

Die Zeit bis zum Einlass geht auch irgendwann um…

Als ein paar Fans in der Halle sind, gehen wir auch. Da ich ja jetzt doch viel eher als erwartet in der Halle bin, kann ich sogar noch den Kalender am Fanshop kaufen. Dann stelle ich mich vor die Bühne. Ein komisches Gefühl in mir. Ich stehe in der zweiten Reihe, hinter Nicole und Felice, das Mikro genau vor mir. Gedanken in meinem Kopf. Ist das jetzt richtig, dass ich da stehe, gleich hinter denen, die schon am ersten Weihnachtstag nach Berlin gefahren sind und in der Kälte vor der Halle standen?

Ich löse mich von den Gedanken, werde schließlich von der ersten Reihe gut empfangen, lach. Und warte nur noch auf 20Uhr…was noch fast eineinhalb Stunden hin ist… Mit Mareike und Caro plane ich, wann wir denn nun zur Sylvesterparty starten und so weiter…

Und irgendwann ist es auch 20Uhr! Die Band betritt die Bühne und dann kommt Daniel. Die Menge flippt aus, wirklich, es ist so. Die Stimmung steigt von 0 auf 1000…genial!

Daniel begrüßt die Berliner, fragt wie es ihnen geht…und schon geht’s los mit „Liebe Nation“. Fast alle singen laut mit. Daniel singt voller Energie.

Die Party steigt! Es wird gehüpft, gesprungen, getanzt und gekreischt.

Ich habe noch nie in einem Daniel Konzert so dicht vorne gestanden. Ein völlig neues Erlebnis. Kann Daniel in die Augen schauen…ihn von Kopf bis Fuß sehen. Ein anderes Gefühl ist es, wenn man das Konzert von dort aus erlebt.

Vor „Der Traum“ erklärt Daniel den Zuschauern, dass er das Lied heute für Christiane singen wird, da es sie beide verbindet und sie gestern Geburtstag hatte. Die Fans klatschen, niemand buht, auch wenn meiner Meinung nach sonst viele immer schlecht reden über Daniels Team. So freue ich mich, dass es den Anschein hat, dass jetzt vielleicht mehr Menschen Daniels Teams respektieren. Schließlich wollen alle Fans immer Respekt und Toleranz für Daniel Küblböck, aber sie selbst halten sich auch nicht immer daran…
Zu Beginn „singen“ die Fans die Spieluhr Melodie „lala la la lalala…lalala…“. Richtig laut… Irgendwie fängt Daniel dann mit dem falschen Text an zu singen, was ich eher amüsant finde. Haben wir ihn so abgelenkt mit unserem „lalalala“ oder wieso?
Als das Lied fast zu Ende ist ruft Daniel Christiane auf die Bühne. Silli kommt auch mit, sie trägt einen großen Blumenstrauß. Daniel singt noch die letzten Sätze von „Der Traum“, Christiane steht neben ihm. Sieht irgendwie schön aus, wie er vor ihr und für sie singt. Dann nimmt er sie doll in den Arm, drückt sie und überreicht ihr den Blumenstrauß. Immer noch keine Buhrufe sondern nur Applaus. Eine schöne Szene…

Dann ist auch schon Pause. Die Stimmung singt dabei leider wieder ziemlich, was mich auch stört. Zum Glück dauert die Pause heute nicht wieder über 30 Minuten wie in München sondern „nur“ so um die 20 Minuten.

Mit „Ich gehöre nicht jedem“ startet Daniel in die zweite Halbzeit. Er scheint heute richtig gut drauf zu sein. Zieht die Lieder in die Länge.

Jetzt kommt „Neue Menschen“, was er ja heute laut Soundcheck live singen wird! Ich freue mich riesig. Das hohe „ahhhh“ lässt er dann aber doch weg, aber nicht so schlimm. Wenigstens erfüllt er den Fans den Wunsch dieses Lied diesmal zu singen und nicht nur von der Platte laufen zu lassen.

Ich spüre wie sehr Daniel es heute genießt für uns zu singen! Die Lieder scheinen kein Ende zu haben, immer wieder fängt er an zu singen, mit uns da unten vor ihm…

Nach „Warum“ mache ich mich bereit für „Flugzeuge im Bauch“, was ich heute sozusagen ganz alleine durchstehen muss. Ohne meine Schwester, ohne Jule…ohne eine liebe Freundin an meiner Seite, der ich in die Arme fallen kann. Das Lied nimmt mich immer so mit… Daniel fordert uns auf unsere Feuerzeuge in die Luft zu halten. Und auch wenn uns gesagt wurde, dass wir die tollen Daniel-Feuerzeuge erst zum letzten Lied benutzen sollen, heben schon jetzt alle ihr Feuerzeug in die Luft. Daniel schaut nicht schlecht, als er das Flammenmeer in der Halle sieht. Daniel fängt an zu singen und so langsam steigen mir die Tränen in die Augen…allein stehe ich da. Daniel vor mir. Gib mir mein Herz zurück. Bevor es auseinander bricht. Oder besser…behalt es, ich schenke es Dir. Schluchzen, Gänsehaut. Das Feuerzeug kann ich jetzt nicht mehr hochhalten. Plötzlich eine Stimme rechts von mir „Och Lucille…“ und ein Arm, der mich berührt, mich hält. Biene ist das, die da rechts leicht hinter mir steht und mich jetzt knuddelt. Was für ein Gefühl. Ich stehe nicht alleine da. Nein…jemand nimmt mich in den Arm…ich freue mich, danke Biene…fürs Trösten und gemeinsame Durchstehen von „Flugzeuge im Bauch“.

Nach der Coverversion kommt „Einsamkeit“. Wie ich dieses Lied live liebe! So genial, unbeschreiblich…wahhhhh! Daniel zieht es ewig lang, total genial! Am Ende singt er das „…nur Du und ich allein“ so ganz klasse „llleiiiiiin leeiiiin lllleiiiin“!

Daniel kommt nun zu den Fans runter und fragt als erstes Mareike, was sie Daniel schon immer mal sagen wollte. Sie mag aber nichts sagen…also geht er weiter…fragt JiB, ob sie a Busserl will…geht die ganze erste Reihe ab. Waltraud sagt ihm, dass er der Beste sei, Caro sagt sie hat ihn lieb …er wollte das nicht hören…sagt ihr, dass sie ein schönes T-Shirt an hat. Als er wieder auf die Bühne geht fällt ihm ein, dass er ja mal in die Menge springen könnte…nimmt Anlauf lacht sich schlapp und bremst am Bühnenrand. Noch ein Versuch. Wieder bleibt er stehen. Ich muss an den Videodreh von „The Beast in me“ denken, bei dem er auch ins Publikum springen wollte, es dann aber wegen dem „kleinen Unfall“ mit der Schulter doch nicht gemacht hat.

Ich denke „Feigling“. Er fordert uns auf die Arme oben zu lassen, sonst können wir ihn doch nicht auffangen. Und plötzlich springt er wirklich! Da liegt er, irgendwie neben oder auf mir…von hinten zerren die Fans an ihm, ich glaube er zappelt jetzt ein bisschen. Ich versuche irgendwie diese Fans von hinten davon abzuhalten an ihm zu ziehen, was mir aber nicht gelingt. Im nächsten Augenblick ziehen ihn die Securities aber auch schon von vorne wieder zurück in den Graben. Ich schätze mal die haben auch nicht so ganz damit gerechnet, dass Daniel wirklich in die Menge springt. Ich auch nicht. Nachdem er zwei Mal Anlauf genommen hat und dabei immer so gelacht hat.

Dann soll das letzte Lied kommen…“Ich werde Dich finden“. Einer von den Racers fordert uns auf jetzt die Feuerzeuge zu benutzen, die wir am Eingang bekommen haben. Die Halle ist jetzt wieder dunkel man kann überall kleine Flammen erkennen.

Daniel verabschiedet sich und geht von der Bühne. Nach ein paar Minuten Zugaberufen kommt seine Band und auch Daniel wieder auf die Bühne. Ganz rockig schmettert er jetzt „Alles nur geklaut“ von den Prinzen! Die Menge tobt und feiert nochmal richtig das ganze Konzert!

Zur Bandvorstellung möchte Daniel, dass die Band nochmal „Neue Menschen“ anspielt. Am Ende glaube ich zu träumen, auf einmal steht Daniel da auf der Bühne vor mir und „rappt“ das „du und ich“ er zieht es so zusammen...nicht beschreiben kann…“duundichduundicduundichduundich“…wah ich wirbele umher. Wie geil das ist! Gefällt mir unheimlich gut!

Als zweite Zugabe singt er nochmal „Rebell“. Dann ist Schluß. Jetzt wird es vorne etwas enger, weil sich alle noch für die Autogrammstunde anstellen wollen oder Daniel sehen wollen. Ich warte noch, will jetzt noch ein paar Schnappschüsse zur Erinnerung machen. Es wird eng, die Lust stehen zu bleiben sinkt. Aber ich bleibe hart. Möchte von diesem unvergesslichen Tag einfach ein paar Andenken haben.
Irgendwann kommt Daniel dann wieder…und schwupp ist er wieder weg…ich sehe ihn nicht mehr. Jemand sagt, dass er gerade den Rollstuhlfahrern Autogramme schreibt. Ich freue mich, dass er zu ihnen hingeht, damit sie auch ein Autogramm bekommen können.

Gerade will ich aus der Menge ausbrechen, da setzt er sich in etwa vor mir hin und die ersten Fans werden für Autogramme zu ihm gelassen.

Ich halte den Fotoapparat in die Luft und hoffe auf ein paar nette Schnappschüsse.

Dann habe ich keine Energie mehr und gehe auf die Suche nach meiner Mom und all den anderen Faniels, die ich heute noch nicht gesehen habe, weil ich ja das Interview hatte. Die anderen sind scheinbar schon gut informiert und wussten teilweise sogar schon vor mir, dass ich das Interview machen werde.

Bin jetzt völlig geschafft…erzähle gestärbt mit ein paar anderen…hier und da wird geknuddelt. Irgendwann schaffen es auch die anderen sich von Daniel zu lösen und wir gehen zu ASP.

Fix und fertig setze ich mich auf einen Stuhl, esse ein wenig und muss meinen Durst stillen. Fühle mich gerade 3x so alt, wie ich eigentlich bin. Als es mir etwas besser geht, suche ich Daisy. Hatte ihm ja noch versprochen, dass ich noch ein paar gestärbte Faniels interviewe fürs Radio. So wusele ich dann durch die ASP und frage sämtliche Menschen, wie es ihnen heute gefallen hat was sie so zu erzählen haben.

Danach wird dann noch etwas getanzt. Weil ich an diesem Tag aber einfach viel zu fertig bin, gehe ich dann aber doch lieber zu den anderen und wir sitzen noch etwas zusammen und quatschen.

Gegen halb vier oder so fahren wir ins Hotel…gestärbt finde ich meinen Schlaf.

Am Mittwoch sind wir um 9Uhr mit Mareike, Claudia und Martha zum Frühstück verabredet. Audrey und Hase treffen wir auch noch. So verleben wir noch ein gemütliches Faniel-Frühstück als Ausklang des Konzertes.

Mit meiner Freundin, Sina, meiner Mom und Goofy spazieren wir noch zum Potsdamer Platz wo wir etwas shoppen und zum Brandenburger Tor.

Gegen 15h verlassen wir Berlin…Ende

Wie immer möchte ich mich bei allen Menschen für diese unvergesslichen Stunden bedanken.
Besonderen Dank an Daisy und das Radio-Team. Das Interview werde ich im Leben nicht vergessen, eine unvergessliche und wundervolle Zeit.
Danke auch an Daniel, der mir mit dem Interview gezeigt hat, dass ich immer kämpfen werde und ja, der mir dadurch irgendwie näher gebracht hat, wie er wirklich ist. Es ist anders, einen Daniel in Autogrammstunden, auf Konzerten oder im Fernsehen zu sehen. Steht Daniel vor Dir, bekommst Du ganz andere Dinge mit. Sagt man…“Zwischenmenschliches“? Daniel Du bist unglaublich!
Danke an Daniels-Team für die „nette Aufnahme“ während des Interviews.
Danke auch an das Organisationsteam der ASP.
Danke an Anderle für den Brief und den Glücksbärchi.
Danke an alle, die für Radio PE so brav ins Mikro gesprochen haben.
Danke an alle mit denen ich in Berlin Spaß hatte!



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