17.02.2006 "Ich hass mich"-Konzert im Grünspan, Hamburg

Sechs Wochen Pause. Kein Konzert…die meisten Faniels nicht gesehen zwischendurch. Was haben wir gewartet…die Tage gezählt…die Stunden und einige sogar die Minuten. Doch dann war es soweit! Freitag der 17. Februar stand vor der Tür!

Um kurz nach zehn morgens habe ich Sina von der Schule abgeholt…von da aus ging es direkt nach Hamburg. Hofften wir. Nach einer halben Stunde Fahrt standen wir erstmal 20 Minuten im Stau und mussten dann über die Bundesstraße fahren..über eine Stunde lang. Das hat uns einiges an Zeit gekostet. Nach kurzem Verfahren in Hamburg haben wir dann gegen 14h das Etap-Hotel an der Reeperbahn gefunden.

Bluemoon hatte unser Zimmer ja reserviert, weshalb wir sie erstmal per Handy ins Hotel riefen. Wir checkten dann nur kurz ein und brachten unsere Sachen aufs Zimmer. Danach sind wir in so ein Café auf der Reeperbahn gegangen. Dort warteten schon Uschi, Alma, Danielmania, Löw und DaNi auf uns.

Während wir also voller Freude, dass in wenigen Stunden das Konzert beginnt da saßen…gingen draußen immer mal ein paar Fans vorbei, denen wir zuwinkten. Zu schön diese bekannten Gesichter wieder zu sehen. Ein paar kamen auch rein um uns zu begrüßen…ein bisschen Small-Talk..geknuddle… Plötzlich stand a Madl neben mir…und stellte sich mir als Isa vor! Sie hatte mich von draußen erkannt.

Irgendwann gingen wir dann ins Hotel um unsere Leuchtarmbänder zu holen und diese vor der Halle zu verkaufen. Da wir vorher nur an der Halle vorbeigegangen waren mussten auch hier natürlich erstmal alle möglichten Menschen begrüßt werden. Herrlich immer.

Die Schlange war noch nicht so lang, kein Wunder bei dem Nieselwetter.

Wir gingen dann noch mal ins Hotel um uns auf zu brezeln und einige Leuchtarmbänder im Hotel zu lassen.

Als wir jetzt vor der Halle standen regnete es ein klein wenig…aber es war endlich mal wieder ein Anstehen ohne fast zu erfrieren…und es ging so gesittet und schnell rein, das hat mich wahnsinnig gefreut!

Der Grünspan war eher klein, gemütlich. Die Bühne recht hoch… Schön…dann konnte man also von überall wohl recht gut sehen.

Wir haben uns links in die Nähe des Notausgangs bei der Bar hingestellt… Da hatten wir auch genug Platz zum Springen und tanzen.

Olivia begrüßte die Fans als Kübihasen…erst war sie oben auf der Galerie und kam dann auf die Bühne. Sie rief dann Daniel zu sich…pries ihn an. Und zusammen alberten sie ein bisschen rum…die zwei so zusammen zu sehen ist einfach genial. Daniel sieht so klein, verloren aus neben Olivia. Herrlich anzusehen auch wie sie miteinander umgehen…

Daniel trägt eine weitere Jeans, ein beiges T-Shirt worauf vorne ein Totenkopf aus Stoff drauf ist…im gleichen beige. Hinten ist so eine Art „Schmetterling“ oder „Libelle“ auch mit „Totenkopf-Körper“. Seine Schuhe sind so dunkelbraune „Schlüpfschuhe“…so eine Art „Wildleder-Mokassins“.

Bei „Liebe Nation“ ist Daniel das Mikro aus dem Ständer gefallen…in den Pressegraben und es funktionierte dann scheinbar nicht mehr. Bis Daniel auf die Idee kam, es einfach wieder anzuschalten.
Er fragte uns dann erstmal, ob wir schon in der Herbertstraße waren. Er angeblich schon.

Die ersten Lieder sang Daniel heute ganz anders als sonst…er…rebellischer…schreiender…anders halt irgendwie.

Bei „Aliens“ sind wir wieder alle mit ihm zusammen ins Weltall geflogen…ganz weit weg…vom grauen Leben..und dem kalten Regen…wir sind geflohen…vom Alltag…so wie ich auch aus dem Alltag fliehe, wenn ich mich auf den Weg zu Daniel mache. Ein bisschen Abwechslung, was buntes…feiern..mit den Faniels und Daniel.

Vor „Ich hass mich“ erzählt Daniel, dass er 19 ist…jaja..manchmal vergisst man schon wie alt man ist… Er wird ja jetzt langsam älter…der Bart kommt...die Schamhaare waren schon eher da. Man weiß dann noch nicht so richtig…was man später mal will erzählt er…morgens vorm Spiegel kriegt man nen Schock und fragt sich, wieso man abends so lange weg war.
Nach „Ich hass mich“ fangen die „Auszieh-Rufe“ an…immer lauter, fordernder. Darauf antwortet Daniel, dass er das sein lassen wird, weil sein Körper nicht so toll ist, dass er ihn herumzeigen muss. Mir reicht Daniel zwar angezogen aus, aber trotzdem find ich seinen Körper toll und denke er muss sich dafür nicht schämen. Ich denke mir wer Lust auf nackte Haut hat kann ja nachm Konzert noch in eine nette Bar auf der Reeperbahn gehen. Wir sind ja vor Ort.

Daniel spielt ständig auf seine Männlichkeit an. Seinen Bart…uuuuh…und er schwitze so…es läuft sogar schon in die Hose.

Bei „Der Traum“ erzählt Daniel, dass er die Welt in 30 Jahren so sieht, wie er sie im Welt besingt…lustigerweise fängt er wieder mit den Worten „So vieles wird ich mir wünschen…das alles nicht nur im Traum“. Ob das wohl an uns Fans liegt…die das Spieluhr-Geräusch wieder so amüsant mitsingen…bringen wir ihn aus dem Konzept?! Bei der Zeile mit „Deutschland die Fußballweltmeisterschaft gewinnt“ lacht Daniel einmal so „gehässig“…ich muss auch lachen…klingt bei Daniel so, als wenn er nicht (mehr?) daran glaubt, dass wir dieses Jahr oder in 30 Jahren die Fußballweltmeisterschaft gewinnen.

Dann die Pause…

Danach begrüßt uns wieder Olivia. Sie will unbedingt, dass Daniel ihren Heiratsantrag annimmt. Und er wäre so ein wilder Tiger..huuuu...sie sei ganz verwurschelt. Sie fragt uns, ob wir den Tiger sehen wollen. Na klar…lautes Gegröhle! Sie holt Daniel als ihren Kübihasen, bundesdeutsches Phänomen…Gott der Superstars und Mister Daniel Külböck auf die Bühne.
Daniel nennt Olivia Skandalnudel…und sagt…“Wir sehen uns gleich Hase“…goldig…hehe…

„Eine knallharte Abrechnung der letzten drei Jahre“…so kündigt Daniel „Ich gehöre nicht jedem“ an. Und ich habe das Gefühl, als wenn er der Menge noch mal deutlich sagen möchte…“Lasst mich so sein wie ich bin“….“lasst mir meine Privatsphäre“. So singt er es auch. Sehr anklagend…und bestimmend…meiner Meinung nach. Als wenn er wirklich etwas mit uns abrechnen will…oder mit dem, was ihm in den letzten frei Jahren nicht gefallen hat. Daniel steckt eine Menge Gefühl in den Song. „Ihr glaubt mich zu spüren“ singt er... „Doch Ihr spürt mich nicht“…schreit er ins Mikro…ganz klar…er gehört nur sich…wir sollen ihn leben lassen…denn nur dann kann er uns noch viel geben…

Dann ist er mit der Band nicht zufrieden…“Nanana“ ruft er…er setzt sich durch...zeigt, dass er mit dem Song spielen will und nun müssen die Racers nun mal darauf hören. Daniel ist ja jetzt der Mann auf der Bühne. Lach….so mit dem Bart…uuuh.

Statt den Auszieh-Rufen wollen jetzt alle Daniels Tattoo sehen. Daniel fängt an aufzuzählen, wer alles strippen soll…wir…die Securities…Bernd….ich glaub die freuen sich alle ganz dolle, dass sie sich ausziehen sollen.

Dann kommt „Rebell“…was für mich heute ein Highlight ist. Plötzlich hat Daniel ein Handy in der Hand…guckt es an. Ruft der Band „Stopp“ zu! Ich denke erst er will sich damit fotografieren. Dann nimmt er es ans Ohr. Er hat das Handy aus der Menge genommen..ich glaube es ist JiBs. Er sagt „hallo“…fragt, wer denn da dran ist. Es ist Joina! Wie schööön. Er erzählt Ihr, dass er nackt ist! Ich muss so doll lachen. Dann meint er, er wollte ihr schon immer was sagen…und singt wieder ein Stückchen „Rebell“. Danach spricht er fragend ins Handy, ob sie denn noch da ist oder umgekippt sei und will wissen, woher sie denn sei. Aus Erlangen..und er meint, sie kann wohl nicht aufm Konzert sein. Dann singt er wieder ein Stückchen… Ganz laut ins Handy. Er fragt, was jetzt wäre, wenn er das Handy in die Hosentasche packen würde. Ob das schlimm wäre. Er hätte aber er hätte keine Unterhose an. Dann kommt der Oberhammer…Er sagt zu uns „Die schnauft so komisch“…ich muss so lachen...kriege schon Bauchweh vom Lachen. Herrlich. Wie genial Daniel das macht...mal eben spontan…herrlich. Dann gibt er das Handy wieder zurück. Und verabschiedet sich von Joina…er sagt noch zu ihr, dass beim nächsten Mal vielleicht Günther Jauch anruft. Ich glaube ich wäre gestorben an Joinas Stelle. Auf einmal Daniel am Handy zu haben…der dann so genial entertaint.

Nach „Rebell“ ruft Daniel Olivia auf die Bühne. Sie kommt aber nicht, also geht Daniel davon aus, dass sie aufm Klo ist und sich gerade auszieht.
Vor „Neue Menschen“ erzählt Daniel, dass jetzt ein Lied kommt, das eigentlich nur aus einem Satz besteht und man da aber so viel draus machen kann! Oh ja…da kann man viel draus machen. Heute singt er dieses Lied wieder ans als in Berlin…und mir gefällt es von Mal zu Mal live besser.

Jetzt fängt die Menge an zu schreien, dass Daniel runter kommen soll…springen soll. Er mag aber nicht, weil er in Berlin so schlechte Erfahrungen gemacht hat…sind ja alle weg gegangen als er gesprungen ist. Dann wird er zur ASP in den Veermaster eingeladen. Will aber nicht kommen, weil er ja so ein anständiger Kerl ist und morgens auch wieder früh weg muss.

Daniel fällt auf, dass diesmal in Hamburg sehr viele Erwachsene Menschen da sind. Er schließt daraus, dass es daran liegt, dass er ja auch so erwachsen geworden ist. Dann kommt Roboter….und er möchte ja auch mal gerne „über nen spitzen Stein stolpern“ sagt er mit dem Hamburger-Dialekt.
Im Lied erzählt er vom Film „Nummer 5 lebt“…und dass er immer so gerne nen Roboter haben wollte. Aber immer wenn er im Telekom-Laden nachgefragt hat, ob die einen haben…haben sie ihm nur nen Vogel gezeigt.

Nach „Roboter“ kommt Olivia umgezogen auf die Bühne und öffnet kurz ihr Oberteil um uns ihre „Möpse“ zu zeigen, wie Daniel es so ausdrückt. Er meint sie sei ja schlimmer als Paris Hilton! Und ruft „Du kleine Schlampe Du!“.

Jetzt wird es etwas gefühlvoller…“Warum“…weil es Menschen gibt…die man so liebt(e), die dieses Gefühl aber nicht erwidert haben….der Schlagzeuger spielt schon die Musik an. Das macht Daniel ein wenig wütend…er wollte doch gerade mal extra romantisch sein und dann macht der schon Musik...ruft er. Warum hast Du mich nicht geliebt…ich habe Dich doch von ganzem Herzen geliebt…und Du mich nicht…erzählt uns Daniel. Ja…manchmal wird man in der Liebe enttäuscht sagt Daniel…warum hast Du mir das angetan. Wir sollen die Feuerzeuge an machen…

Daniel singt das Lied wieder wunderschön, mit ganz viel Gefühl….“scheiß Liebe“…schreit er ganz laut…Olivia soll ihn retten…aus diesem Feuerstrom oder so. Hachja..die Liebe…Daniel das kennen wir doch alle….aber man braucht ja nicht nur eine bestimmt Person lieben…sondern man kann das Leben lieben…den Sonnenaufgang…Musik…seine ganzen Freunde…und Dich auch…auch wenn es eine andere Liebe ist, diese Liebe zu Dir, Daniel, als wenn man einen Partner liebt. Aber diese „andere Liebe“…muss nicht weniger intensiv sein…

Auch „Flugzeuge im Bauch“…herrlich wie immer…ich bin so froh, dass er dieses Lied auf seinen Konzerten noch singt. Er meint, dass das heute super zu seiner so rauen Stimme passen würde.
Heute…berührt es mich nicht so, wie sonst. Ich bin gefasst. Beobachte…lausche..mit einer Gänsehaut, aber ohne, dass mir die Tränen durchs Gesicht laufen. Daniel singt es heute wieder so intensiv, ehrlich…als wenn er damit jemanden direkt anspricht, der in der Menge ist…oder den er während des Liedes vor sich sieht. Die Band spielt leise…Daniels schöne Stimme kann man dafür und dadurch umso besser hören.

Als die Fans nach „Flugzeuge im Bauch“ ganz laut kreischen meint Daniel, dass er davon nen Herzinfarkt bekommt und Angst kriegt. Olivia mischt sich ein…lobt Daniel voller Begeisterung Daniel für seine Show. Daniel lacht sich schlapp, sagt er findet Olivia kommt heute immer wie beim Glücksrad auf die Bühne, fehlt nur noch, dass sie die Zahlen umdreht.

„Einsamkeit“ rockt wieder total…wie ich dieses Lied live liebe! Während des Songs stellt Daniel die Racers vor..und lässt jeden aus der Band ein kleines Solo spielen. Klingt gut.

Die Fans feiern! Ich bin gerade voller Power und lasse alles aus mir raus. Vergessen ist der Lernstress der letzten Wochen, das öde Hochschul-Alltags-Leben und auch dass ich das Lernen für Dienstag noch vor mir habe. Ich bin im Jetzt. In Hamburg, in einem kleinen Club zusammen mit Daniel und anderen Fans. Die Bude wird gerockt…es ist eine Feier, eine riesen große Party! Alles andere wird vergessen.

Nach der „Einsamkeit“ fordern die Fans plötzlich, dass Daniel Olivia küssen soll. Aber er möchte gerne die Show anständig beenden. Und er will nicht, dass in den Zeitungen wieder schlimme Sachen stehen. Dann soll er sich wieder ausziehen wozu er meint, dass er kein Frischfleisch ist und dann alle noch mal raus müssten und noch mal 20Euro extra zahlen müssten.

Daniel ist in bester Laune und würde glaube ich am liebsten noch ewig lange für uns singen. Da macht ihn jemand von den Racers darauf aufmerksam, dass er nur noch 5 Minuten Zeit hat, weil um 22Uhr die Halle geräumt werden muss. Er fragt uns, ob wir mit was rockigem aufhören wollen..ja! Dann wieder die fordernden Rufe nach dem Tattoo. Daniel verspricht uns, dass er es uns kurz zeigt, wenn wir beim nächsten Lied gut mitmachen. Bevor es dann rockig aufhört, wird es aber erstmal romantisch…“Ich werde Dich finden“…die Feuerzeuge klicken an…klick..klick..klick…die Halle sieht so wahnsinnig schön aus..überall die kleinen Flammen. Ich finde es wunderschön, dass wir wieder ein Feuerzeug als Erinnerung an dieses Konzert bekommen haben. Und ich spüre, wie Daniel es auch gefällt die Halle im Lichtermeer zu sehen. Am Ende singt Daniel das „Du bist ganz nah bei mir“ ..so…ich glaub er hat die Hand auf der Brust…auf dem Herz…er singt es so hoffnungsvoll…sicher…“Du bist ganz nah bei mir“…hach schöööön.

Und alle denken..ich jedenfalls..jetzt ist Schluß…die fünf Minuten sind längst vorbei…welches Lied von Daniel dauert live unter fünf Minuten..?! Aber nein..Daniel sagt er hat noch Zeit für ein Lied. Er bedankt sich noch mal bei Olivia. Und zeigt endlich das Tattoo..wo er vorher nicht zugeben wollte, dass er wirklich eines hat. Gefällt mir „in echt“ ganz gut..hach schmelz…stärb… Daniel kann doch stolz sein auf seinen Traum-Body.

Zum Schluss wird dann auch noch mal richtig gerockt…ehhhoooh…“Alles nur geklaut“…spring…hüpf….Party! Herrlich! Die Menge feiert ihren Superstar Gott auf der Bühne…für mich ist er mehr als das…

Eine Zugabe gibt es nicht mehr…keine Zeit…aber ich bin glücklich. Klar, ich hätte am liebsten die ganze Nacht mit Daniel verbracht…lach…ich meine...im Konzert.

Das Hamburg Konzert wird mehr als ein rockiges Konzert, ein lustiges,…frohes…als eine Party in Erinnerung bleiben… Weniger als ein wahnsinnig emotionales..das mich zu Tränen gerührt hat. Aber eben genau das ist es…das jedes Konzert anders ist. Die gleichen Lieder…anders performt…andere Gefühle…und schon werden aus Tränen Seitenstiche vom vielen Springen, tanzen und feiern.

Bis wir vom Grünspan los kommen dauert es aus verschiedenen Gründen noch etwas…vor der Tür telefoniere ich mit Philipp, der live bei Radio PE über das Konzert berichtet…knuddle mit Claudia, schleiche mich dann noch mal in die Halle, weil ich noch mit jemand quatschen möchte…

Ja..und irgendwann gehen wir dann zum Veermaster. Auf dem Weg dorthin begegnen wir der Polizei, die zwei Mädels aufhält, Ausweis-Kontrolle und sie wohl nach Hause schickt, weil sie alleine zu der Zeit auf der Reeperbahn nichts zu suchen haben. Zum Glück waren wir ja alle schnell wieder im Veermaster verschwunden, bevor jemand von den jüngeren Konzi-Gängern vielleicht auch noch angehalten würden.

Schon draußen war „König von Deutschland“ zu hören und so tänzelten wir zur ASP. Die meisten Plätze waren schon besetzt, wir setzen uns dann zu Lea. Nachdem wir erstmal was getrunken hatten, wurde ordentlich gefeiert und ich glaube wir waren mehr auf der Tanzfläche zu sehen als am Tisch.

Eine ordentliche Party, mit lustiger Musik, die mich irgendwie mehr an ein bayerisches Volksfest als an die Reeperbahn im Norden erinnert. Leider wurden wir ja um halb drei schon aus dem Veermaster rausgeworfen, aber wir haben dann noch auf dem Hotelzimmer weitergefeiert!

Am nächsten Tag haben Sina und ich zusammen mit Uschi und Waltraud an der Alster gebruncht und sind noch kurz durch die City gezogen. Abends gings dann mit zwei fremden Typen von der Mitfahrzentrale nach Hause. Die beiden wurden natürlich erstmal mit Daniel vertraut gemacht und wollten auch ne Menge wissen…

Ich freue mich auf Leipzig, wenn es weitergeht…

Danke an alle! Für das tolle Konzert, die schönen Momente und die schöne ASP-Organisation!


Hier erstmal ein paar Bilder von der ASP:








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